03 Aug Ländereien von Politikern und Prominenten besetzt
"Korrupte, gebt uns unser Land zurück", lautet das Motto der medienwirksamen Kampagne. Mit weiteren Besetzungen wolle man die Unterstützung und die Beteiligung der ganzen Bevölkerung erreichen
"Korrupte, gebt uns unser Land zurück", lautet das Motto der medienwirksamen Kampagne. Mit weiteren Besetzungen wolle man die Unterstützung und die Beteiligung der ganzen Bevölkerung erreichen
Lúcio Bellentani hofft weiterhin auf ein Stück Gerechtigkeit. Er unterstreicht immer wieder, dass es ihm darum geht, seine Würde wiederherzustellen. Aber eine Entschuldigung scheint für VW wohl noch zu viel verlangt
Volkswagen do Brasil hat den Recherchen von NDR, SWR und SZ zufolge die eigenen Mitarbeiter und ihre politische Gesinnung ausgespäht. Der Werksschutz des Unternehmens diente dabei als firmeneigener Geheimdienst
"Frauen erfüllen in der Gesellschaft eine ähnliche Funktion wie damals die Kanarienvögel im Kohlebergwerk - wir sind eine Art Frühwarnsystem. Frauen auf der ganzen Welt haben als Stoßdämpfer für den Neoliberalismus fungiert"
Außen vor blieb die Frage der Auslandsverschuldung. Es ist traurig, dass sie nach einigen Fortschritten auf dem Treffen der G20-Finanzminister in Baden-Baden überhaupt gar keine Rolle gespielt hat. Zuvor war immerhin über internationale Richtlinien zur nachhaltigen Finanzierung der Weltwirtschaft nachgedacht worden
Ulrich Brand von der Rosa-Luxemburg-Stiftung sprach über die Notwendigkeit erneuerbarer Energien, ihrer dezentralen Logik und warnte davor, europäischen Lebensweisen nachzueifern
In den ersten Nachrichten über die russischen Sowjets fanden insbesondere die Anarchisten und Anarchosyndikalisten in mehreren lateinamerikanischen Ländern eine Bestätigung ihrer eigenen Doktrin
Nach über drei Wochen gab die Regierung nach. Die bereits genehmigten, dann aber eingefrorenen 35.000 Wohneinheiten des Programms für Familien mit einem Einkommen bis zu 1.800 Reais wurden freigegeben
"Auch wenn wir uns über öffentliche Gelder finanzieren, haben wir das Mandat, die Politik der deutschen Regierung kritisch zu hinterfragen", meint Boris Kanzleiter, Direktor des Zentrums für internationalen Dialog der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Ist die G20 tatsächlich so etwas wie eine informelle Weltregierung – oder eher ein Papiertiger? Unsere Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ihr die Züge von beidem anhaften