Die Rechte indigener Völker
Der Fall Chevron-Texaco
Humberto Piaguaje von der Vereinigung der Betroffenen von Texaco und der Anwalt Pablo Estenio Fajardo Mendoza von der Front zur Verteidigung des Amazonas berichten
Humberto Piaguaje von der Vereinigung der Betroffenen von Texaco und der Anwalt Pablo Estenio Fajardo Mendoza von der Front zur Verteidigung des Amazonas berichten
MitarbeiterInnen von Volkswagen wurden in den „bleiernen Jahren“ Brasiliens, in denen die Repression der Militärdiktatur am brutalsten war, am Arbeitsplatz verhaftet, geschlagen und verprügelt - unter Aufsicht und Mitwirkung von VW-Sicherheitspersonal.
Javier Couso vom EU-Parlament kritisierte die Europäische Union für ihre aktive Rolle, „den Neoliberalismus nicht nur intern, sondern weltweit zu normalisieren“
Die Früchte des Rohstoffbooms wurden etwas gerechter verteilt, aber die Reichen mussten nichts abgeben. Statt Umverteilung wollte Lula Wachstum um jeden Preis und Konsum für alle. Anstatt das politische System zu reformieren, ging die PT darin auf.
"Dabei geht es um weit mehr als nur zusätzliche Energieversorgung, die, wie der Greenpeace-Bericht aufzeigt, locker mit Windund Solarprojekten gedeckt werden könnte. «Die Staudämme sind Teil einer Infrastrukturorgie», sagt Verena Glass von der linken Rosa-Luxemburg-Stiftung in São Paulo."
Die Opposition will mit einem kalten Putsch die Präsidentin stürzen. Doch die konservativen RegierungsgegnerInnen stecken selbst im Korruptionssumpf
"In Brasilien gibt es bereits zwölf Städte, wo der Nahverkehr kostenfrei ist. In der ganzen Welt sind es wohl 86. Wir glauben, dass der Nulltarif möglich ist".
Tausende Familien landen in São Paulo jeden Monat auf der Straße, weil sie sich die steigenden Mieten nicht mehr leisten können oder geräumt werden. Jedoch setzen sich die Bewohner*innen der Randbezirke zur Wehr und erkämpfen sich Boden und Wohnraum zurück.
Der Putsch in Argentinien war kein Einzelereignis. Er reihte sich in die Serie von Militärputschen ein: 1964 in Brasilien, 1971 in Bolivien, Juni 1973 in Uruguay, September 1973 in Chile. Und immer hatte die US-Regierung ihre Finger mit im Spiel.